Museen und Ausstellungen
 

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1. Rundfunkmuseum Rheinland-Pfalz Münchweiler/Alsenz e.V.
Sonderausstellung 2016
Ort: D-67728 Münchweiler/Alsenz
1. Rundfunkmuseum Rheinland-Pfalz
Münchweiler/Alsenz e.V.
Mühlstraße 18
Telefon: 06302 - 5100
Mobil: 0170 - 3323556
Öffnungszeiten: Vom 1. Mai bis zum 30. Oktober
an Sonn- und Feiertagen
von 14 bis 17 Uhr
Ganzjährig nach Vereinbarung
Eintrittspreise:
Info: In unserer diesjährigen Sonderausstellung wollen wir uns den „Kleinen“ widmen. Den Taschenradios und auch den Kleintonbandgeräten.
Nachdem Ende der 1940ger Jahre der Transistor erfunden wurde, war es nun möglich geworden, für damalige Verhältnisse äußerst kleine Radios herzustellen. Nach anfangs zögerlichem Verhalten der Radio- und Fernsehindustrie zur Massenfertigung von Transistoren, begann mit der entscheidenden Idee kleine Transistorradios zu fertigen, gegen 1954 der unaufhaltsame Siegeszug dieser handlichen Begleiter für die Westentasche. Die technischen Möglichkeiten erlaubten zu Beginn nur den Empfang von Mittel- und Langwelle. Später waren die Winzlinge in der Lage alle verfügbaren Rundfunkbänder zu empfangen. Die ersten Taschenradios besaßen vier oder auch nur zwei Transistoren. Dann wurden welche mit fünf, sechs und gar acht und zehn hergestellt. Es galt: Je mehr Transistoren, umso attraktiver das Gerät für den potenziellen Käufer. Die Taschen-Empfänger aus amerikanischer und vor allem japanischer Produktion, bedienten dieses neue Marktsegment mit einer schier unüberschaubaren Vielzahl von Gerätchen. Nun war es möglich geworden, fast überall Musik, Sportübertragungen- und Nachrichten zu hören. Die Tonqualität war allerdings mit den Miniaturlautsprechern in den kleinen Gehäusen eher bescheiden. Trotzdem erfreuten sich die griffigen „Mittelwellen-Japaner“ zunehmender Beliebtheit. Jetzt konnten u.a. auch miniaturisierte Tonbandgeräte hergestellt werden. Im Laufe der Zeit und mit fortschreitender technischer Entwicklung wurden diese Zwerge durch besser ausgestatte und zum Teil auch größere Kofferradios und passable, tragbare Tonbandgeräte ersetzt und dann leider „entsorgt“. Aber einige unserer Museumsmitglieder sammeln in diesem Segment und haben so manche Preziose retten können. Lassen Sie sich in diese „trendig-portable“ Zeitepoche des in unseren Tagen untergehenden analogen Rundfunks zurückversetzen.
Andreas Jehling

Bilder:
Kleintonbandgerät
Kleintonbandgerät
Japanisches Taschenradio
Japanisches Taschenradio
Früher Transistor mit Streichholz im Größenvergleich
Früher Transistor
mit Streichholz
im Größenvergleich
Kontakt: Telefon: 06302 - 5100
Mobil: 0170 - 3323556


Radios vom Bodensee
zur Zeit des Wiederaufbaus
von 1945 - 1955
Ort: D-78315 Radolfzell
Stadtmuseum Radolfzell
Seetorstraße 3
Tel. 07732-81530
direkt am Bahnhof.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11.00 – 17.00 Uhr.
Eintrittspreise: Siehe Stadtmuseum Radolfszell
Info: In einer Sonderausstellung des Stadtmuseums Radolfzell vom 1. Nov. bis zum 27. Dez. 2015 zeigt der CompuRama-Radolfzell e.V. ein Stück Radiogeschichte.

Ein Schwerpunkt bilden dabei Geräte und Hintergrundinformation zur Radioherstellung im Bodenseeraum kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs ab 1945. Durch die guten Verbindungen des CompuRama ist es möglich, einmalige Exponate zu bestaunen, die normalerweise im Privatbesitz und damit der Öffentlichkeit unzugänglich sind. Nehmen Sie sich eine Auszeit in der hektischen Vorweihnachtszeit, und tauchen Sie ein in eine Vergangenheit, als die Familie sich gemütlich zusammen gesetzt und gespannt den von fern kommenden Klängen und Informationen gelauscht hat. Die in der Ausstellung zu hörenden originalen Tonbeispiele werden auch bei Ihnen viele Erinnerungen wecken.

Kontakt: Info: Reinhold Suter
Telefon 07553 – 7873
E-Mail: Saba@Suter-online.de


Radiomuseum Grödig
Ort: A-5082 Grödig
Hauptstraße 3
Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 Uhr bis 19 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung ...0676/6757107
Eintrittspreise:
Info: Wenn sie die unglaubliche Geschichte von der Stimme aus dem Schwarzen Kasten erleben und erhorchen wollen, dann können sie in der einmaligen Radio Erlebniswelt hautnah dabei sein.
Die Ältesten Geräte sind aus dem Jahr 1915, die sogenannten Detektor Empfänger.Mit der Entdeckung der Radioröhre begann eine rasante Entwicklung. Auch die Ärades Volksempfängers wird dokumentiert.
Es sind ca. 300 Exponate voll funktionsfähig ausgestellt.Diese tönende Ausstellung lässt die besucherherzen um einige Frequenzen höher schlagen. Sonderführungen für Familien, spezielle Workshops für Schulen mit Radio basteln, Morsezeichen üben
und lelefonieren wie zu Omas Zeiten, Werkstattgespräche u.vieles mehr.

www.radiomuseum-groedig.at

Auf einen Besuch freut sich der Kustos H.M.Walchhofer.

Kontakt: H.M.Walchhofer
Radiomuseum Grödig
Hauptstrasse 3


Bremer Rundfunkmuseum
Ort: 28215 Bremen
Findorffstraße 22-24
Öffnungszeiten: Dienstag – Donnerstag und Sonntag 10:00 – 15:00 Uhr
(an Feiertagen geschlossen) beachten Sie die Homepage
Gruppenführungen nach Vereinbarung, auch am Wochenende

Die Amateurfunk – Clubstation
DK 0 BRM
Geöffnet Mittwoch 10:00 - 15:00 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene 3,- Euro, Kinder (6 bis 14 Jahre) 1,50 Euro
Sondertarife für Sonderausstellungen, Familien, Gruppen,
Führungen und Kindergeburtstage
Info: Gegründet wurde das Bremer Rundfunkmuseum, von funkbegeisterten Radio-Sammlern, im Jahre 1978. Bis heute wird es von ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern geführt.

Anfangs befand es sich in einem Gebäude des Schlachthofs auf der Bürgerweide. Nach dem Abriss erfolgte im Jahre 2000 ein Umzug in ein Gebäude in der Nähe, mit etwa viermal mehr Ausstellungsfläche als vorher. Auf über 300 qm werden über 700 Exponate der letzten 100 Jahre präsentiert. Von der Wachswalze bis zum Digitalrekorder wird fast alles abgebildet, der Schwerpunkt liegt bei Rundfunkgeräten. Gezeigt werden Radiogeräte, Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte, Raumklangwunder der 50er und Quattroanlagen der 70er Jahre, Fernseher und Videorekorder.

Neben der betriebsbereiten Amateurfunkstation, mit dem Rufzeichen DK 0 BRM, gibt es auch die Nachbildung einer Seefunkstation sowie den Nachbau eines Rundfunkstudios aus den 1950er Jahren, nebst anderen Geräten von Radio Bremen.

Seit Sommer 2013 führt das Bremer Rundfunkmuseum sehr erfolgreich eine neue Veranstaltungsreihe durch: Über einige Radios in der Ausstellung werden Hörspiele wiedergegeben, die von Radio Bremen produziert wurden.

Die Besucher können dabei durch die Ausstellung flanieren oder auch im Versammlungsraum und diversen Sitzgelegenheiten im Museum dem Hörspiel lauschen.

Die Radios sind so ausgewählt, dass an jedem Punkt des Museums dem Hörspiel einwandfrei zugehört werden kann.

Die Auswahl der Hörspiele überstreicht alle Genres und reicht von den 1930er Jahren bis hin zur Gegenwart, sofern sie halt von Radio Bremen produziert wurden.

Im Anschluss an die Wiedergabe besteht immer die Gelegenheit, an den oder die anwesenden Hörspielredakteure von Radio Bremen Fragen zustellen.

Bei der letzten Veranstaltung waren zwei Redakteure und die Regisseurin des Hörspiels vor Ort, und konnten in einer enormen Informationstiefe berichten.

Kontakt: Telefon: 0421 / 35 74 06
Email:info@bremer-rundfunkmuseum.de
Homepage: www.bremer-rundfunkmuseum.de

Kunstspeicher Friedersdorf

Ab 25. Oktober 2014 neue Dauererausstellung:
„Radios aus Zeiten von Oma & Opa"

Ort: 15306 Vierlinden OT Friedersdorf
Kunstspeicher an der B 167 Friedersdorf
Freundeskreis Friedersdorf e.V.
Frankfurter Str. 39
Öffnungszeiten: Die offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am Samstag, 25. Oktober 2014, um 11.00 Uhr im Kunstspeicher Friedersdorf statt.
Seit 13. September kann ein Großteil der Ausstellung bereits besichtigt werden.
Geöffnet Dienstag bis Sonntag 11.00 -18.00 Uhr
Eintrittspreise: 2€ pro Person für alle Ausstellungen im Kustspeicher.
Info: Homepage des Kunstspeichers Friedersdorf: Kunstspeicher Friedersdorf.
Homepage des Veranstalters: KHB-Radios.
Kontakt: Karl-Heinz Boßan
Tel. +49 (0) 335 86 89 72 44
E-Mail


Radiomuseum Wertingen

Ort: 86637 Wertingen
Fére-Straße 2
Öffnungszeiten: Jeden dritten Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.
Eintrittspreise: Eintritt frei; Spende erbeten.
Info: Das Radiomuseum Wertingen, besteht seit 5 Jahren. Mittlerweile sind darin vier Sammlungen vereint. Heinz Hippele, Hans Wald, Heinz Maxzin, Miguel Fürbös sowie die Postlerhütte Augsburg haben ihre Geräte als Dauerleihgaben der Stadt Wertingen zur Präsentation überlassen. Über 620 Grammolas, Grammophone, Radiodetektoren, Röhrenradios, Musik–Fernsehtruhen, Tonbänder, Kofferradios, 3 Musikboxen, Röhren, Literatur, Schallplatten, Telefone und mehr sind hier zu sehen und zu hören. Mittlerweile betreibt das Radio-und Telefonmuseum auf der Mittelwelle 801 einen Haussender mit Genehmigung der Bundenetzagentur und der Medienzentrale. Der nur zu Öffnungszeiten Aktuelles zum Thema Radiomuseum durchgibt.
An jedem Öffnungstag gibt es eine Sonderveranstaltung zum Thema Radio- und Rundfunk- oder Telefongeschichte. In Zusammenarbeit mit den Schulen wird Museumspädagogik eingerichtet.

Homepage des Radiomuseums Wertingen

Kontakt: Otto Killensberger
Tel. 0 82 72 / 84-0
E-Mail


Radio- u. Telefon-Museum im Verstärkeramt e.V.

Seit April 2017 aktuelle Sonderausstellung:
"Ein Klang"
Sonderausstellung rund um Mikrofone und Lautsprecher

Ort: 33378 Rheda-Wiedenbrück, (zwischen Wiedenbrück u. St.Vit.)
Eusterbrockstr. 44
Öffnungszeiten: Vom 12. Januar bis 15.Dezember jeden Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr,
Gruppenführungen auch nach Vereinbarung.
Eintrittspreise: Kein Entritt, Spende erwünscht
Info: Homepage vom RTM: RTM im Verstärkeramt

Homepage des Cafes von Sylvia Dust: Café Verstärkeramt;
Sylvia Dust, Telefon 05242-931015 oder 0170-4021361
Kontakt: Richard Kügeler
Tel. 05242 44330
E-Mail


Heliradio - Moderne in Limbach
Ort: Esche-Museum
09212 Limbach-Oberfrohna / Sachsen
Sachsenstraße 3
Öffnungszeiten: Ausstellungsdauer: 22. Februar - 17. August 2014
Eintrittspreise: Erwachsene: 4,00€
Ermäßigt: 2,00€
Kinder bis 6 Jahre: frei
Inhaber des Familienpasses des Freistaates Sachsen: frei

Gruppenermäßigung ab 15 Personen
Info: Es ist die erste Ausstellung, die sich ausschließlich der inzwischen legendären Firma Heliradio (aus Limbach Oberfrohna) und seinen Geräten widmet. Heli war ein bedeutender Hersteller von Rundfunktechnik in der ehemaligen DDR. Durch die zeitige Zusammenarbeit mit Formgestaltern prägte sie seit den 60er Jahren manches moderne Wohnzimmer. Aber auch Studiotechnik gehörte zum Produktionsumfang.

Die Heli-Geräte sind markant. Sie gehörten zu den begehrtesten Radiogeräten in der DDR und sind heute gesuchte Sammelobjekte.

Kontakt: Esche-Museum Limbach-Oberfrohna


Radio Museum Duisburg
Ort: 47119 Duisburg Ruhort
Bergiusstr. 27
Öffnungszeiten: Sonntags und Dienstags von 11 bis 14 Uhr
Donnerstags:von 11 bis 18 Uhr

Termine für Gruppen:nach Vereinbarung
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Eintrittspreise: Erwachsene: 2,00€
Info: Das Museum zeigt Geräte von den 20er Jahre bis zu den 70er Jahren.
Kontakt: www.radiomuseum-duisburg.de
Telefon: 0203 / 500 87 55
E-Mail: kontakt@radiomuseum-duisburg.de

Dauerausstellung
Radio- und Fernsehgeräte – Staßfurt
Ort: 39418 Staßfurt (Nord)
Löderburger Straße 94
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Freitag 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Jeden ersten Sonnabend im Monat 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr "Technikertreff"

Besichtigungen und fachkundige Führungen außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich.

Eintrittspreise: Eintritt frei, Spende erwünscht
Info: Zweck des Vereins und des Museums ist die Erforschung, Sicherung und Pflege der Tradition der Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik.
Kontakt: Freunde der Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik e.V.

Telefon : 03925 289280
E-Mail : info@rft-verein-stassfurt.de
Website : www.rft-verein-stassfurt.de

Leipziger Radiomuseum
Ort: 04229 Leipzig, Industriestraße 85-95 (in der KONSUM-Zentrale, Erdgeschoss links.)
Sächsisches Wirtschaftsarchiv Leipzig e.V. (SWA)
Öffnungszeiten: Während der SWA-Öffnungszeiten, d.h. Mo-Mi-Do 9-16 Uhr, Di 9-18 Uhr
Eintrittspreise: --
Info: Aus Anlass des Jubiläums "90 Jahre Rundfunk in Deutschland" zeigt der RADIO-SALON, das Leipziger Radiomuseum mit der RADIO-NOSTALGIE-SAMMLUNG PFAU, seit dem 8. September 2013 noch bis zum 20. Dezember die Sonderausstellung "Klein und bunt - Radios besonderer Art und für jeden Zweck".
Zu sehen sind 120 verschiedene Kleinradios - Werberadios - Juxradios - Detektorradios - Taschenradios - Weltempfänger - Bastlerradios und Solarradios - versammelt in zwei Virtinen und begleitet von einigen z.T. historischen Postern.
Kontakt: Hagen Pfau, Leipzig, Tel. 0341-3301753 oder 0179-2112781;
Bilder bei www.radio-salon.de, Rubrik "Thema".

Jeder Interessent an dieser Veranstaltung wird gebeten, sich vor dem Besuch auf der Homepage Radio-Salon zu informieren, ob Ort und Zeit wie angegeben gültig sind.


Internationales Radiomuseum Hans Necker
Ort: 57334 Bad Laasphe, Bahnhofstrasse 33
Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr
Für andere Termine rufen Sie uns bitte an

Eintrittspreise: Erwachsene: 2,– €  
Gruppen ab 10 Personen und Kinder unter 14 Jahren: 1.50 € pro Person (ermäßigt)
Schulklassen: 0.50 € pro Person
Kinder unter 6 Jahren Eintritt frei
Info:

Die einzigartige Sammlung des Internationalen Radiomuseums Hans Necker in Bad Laasphe mit über 1000 Exponaten in ständiger Ausstellung sowie mit ausgewählten Geräten in wechselnden Sonderausstellungen veranschaulicht in faszinierender Weise die Geschichte des Radios, eines aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenkenden Informations- und Unterhaltungsmediums. Beginnend mit den ersten ‘Detektor’-Radios der 20er Jahre, den nachfolgenden ‘einfachen’ Röhren-Geräten über die Blütezeit der Röhren-Empfänger in den späten 30er und den 50er Jahren, reicht unsere Ausstellung bis hin zu den ersten Stereo-Geräten der frühen 60er Jahre, die zugleich auch die letzten in Röhrentechnik gebauten Radios waren, da die Transistor- Technik (Halbleiter) sich immer mehr etablierte. Natürlich sind aus dieser gesamten Zeit auch Lautsprecher, Grammophone, Tefifone, Tondraht- und Tonbandgeräte, Tonmöbel, Fernsehgeräte und vieles mehr zu bewundern.

Kontakt: Telefon 02752 9798, senden Sie uns eine E-Mail oder besuchen Sie unsere Homepage.

Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen
Ort: 15711 Königs Wustershausen, Funkerberg Haus 1
Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag: Jeweils 13.00 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreise: Normal: 3,00 €, ermäßigt 1,50 €, Führung pro Person 1,00 € zusätzlich
Info: Das Museum Königs Wusterhausen, einem der Geburtsorte des Rundfunks gibt sich die Ehre. Ein Lob an den Förderverein, der dies alles möglich machte! Ab 5 Personen Führungen nach Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Homepage
Kontakt: Telefon: (03375) 29 47 55

electrum – Das Museum der Elektrizität
Ort: 21079 Hamburg, Harburger Schloßstraße 1 (gegenüber Fußgängertunnel)
Öffnungszeiten: jeden Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr und nach Absprache
Eintrittspreise: 3,– € pro Person, Kinder und Vereinsmitglieder frei, Gruppenführung bis 30 Personen 50,– € plus 3,– € pro Person.
Info:

Einmalig in Norddeutschland: Eine riesige Sammlung historischer Elektrogeräte lädt ein zu einer spannenden Zeitreise durch das letzte Jahrhundert von der Glühlampe über Toaster und Kühlschrank bis zum Radio, Phono- oder Fernsehgerät. Im electrum treffen Sie auf Vertrautes oder Verblüffendes, Bekanntes aus Omas Erzählung oder der eigenen Kindheit. Wir zeigen die Welt der Elektrizität, vom Experiment „Gefangener Blitz“ bis zum skurrilen oder preisgekrönten Design für Geräte des Alltags.
Das electrum erzählt in rund eintausend Exponaten, was Erfinder, Tüftler und Genies antreibt, wie ihre Entwicklungen unverzichtbar werden und unser Leben bis heute einfacher und angenehmer machen. Entdecken Sie unsere Schätze der Haushaltstechnik und der Unterhaltungselektronik mit und ohne Strom aus der Steckdose, die Vorgänger von iPod und Webradio.
Das Museum zeigt folgende Themenschwerpunkte:

  • Musik- und Unterhaltungstechnik
  • Telefonie und Kommunikation
  • Strom: Erzeugung und Verteilung
  • Licht für Hamburg
  • Haushaltsgeräte im Wandel
  • Entwicklung der Bürotechnik
  • Die 50er und 70er Jahre
  • Moderne elektrische Kunst-Objekte – „electric Art“

Historische Geräte und Installationen werden durch unsere Mitarbeiter vorgeführt. Zu sehen und hören ist das Orchestrion „El Dorado“, welches ein ganzes Orchester imitiert; das Polyphon, der Phonograph und das Grammophon lassen die alten Zeiten wieder aufleben. Als Besucher dürfen Sie selber elektrische Versuche durchführen oder am Fernseher die ersten Videospiele ausprobieren.
Homepage

Kontakt: Telefon: 040-3250-7353 (Achtung: Neue Nummer seit 02 / 2014)
Nur Donnerstags und Sonntags besetzt!
E-Mail

1. Privates Bremerhavener Rundfunkmuseum
Ort: 27580 Bremerhaven, keine weiteren Angaben
Öffnungszeiten: nach Absprache
Eintrittspreise: kostenlos
Info: Im Mai 1992 eröffnete das 1. private Bremerhavener Rundfunkmuseum. Es ist zur Zeit nur nach Anmeldung zu besichtigen. Der Grundstock wurde bereits mit dem Sammelgebiet Dampfradios im Jahre 1979 gelegt. Es wird versucht von der Anfangszeit des Radios in Deutschland in den 20 er Jahren bis zum Ende der Röhrenzeit in den 60er Jahren einen kleinen Überblick zu geben. Außer Radios sind noch Lautsprecher, Morsetasten, Mikrofone, Zubehör, Schaltpläne, Kataloge, Plakate, Messgeräte u. a. zu sehen. Außerdem ist noch eine Auswahl moderner Radios, Nachbauten, Modellradios, Werberadios und Kuriositäten zu bewundern. Das älteste Gerät ist ein Detektor mit eingebauter Uhr aus dem Jahre 1923, dem Beginn der ersten regelmäßigen Rundfunksendungen.
Homepage
Kontakt: Telefon: 0471-82969, Email: E-Mail


Ausstellung von
Mende- und Nordmendegeräten
Ort: Radio Mende Museum Uphusen (RMMU)
28832 Achim-Uphusen
Uphuser Heerstraße 96
Das private RMMU befindet sich bei H. Rebers im Anbau an der alte Uphuser Windmühle.
An der Autobahn-Anschlussstelle Nr. AS 54 (Uphusen / Bremen-Mahndorf), Hansalinie A1 (erste AS westlich vom Bremer Kreuz, Richtung Osnabrück / Münster), Von der AS 54 nur 100 m Richtung Bremen, Stadtgrenze, dann links den Kiesweg hoch, neben dem hohen Siloturm „Vitakraft“.
Öffnungszeiten: An jedem ersten Sonntag im Monat von 10–17 Uhr und nach telefonischer Absprache
Eintrittspreise: k.A.
Info: Die private Mende-Sammlung umfasst über 400 Produkte/Modelle der Mende-Radiogeräte aus Dresden von 1923 bis 1945, mit Geräten des Nachfolgers VEB Funkwerk Dresden (1945 bis 1968), mit Nordmende-Rundfunk-, Fernseh- und Messgeräten aus Bremen (1947 bis 1998). Diese Ausstellung vermittelt die Zeitgeschichte Deutschlands anhand der Erzeugnisse eines prominenten Herstellers. Hier wird die stürmische und erfolgreiche Entwicklung der Kommunikationstechnik vorgeführt, die Entwicklung vom Kristalldetektor und von Röhrenverstärkern, Sendern und Empfängern hin zum UKW- und Stereo-Rundfunk, vom 14-Zoll-Fernsehgerät 1953 bis zum 16:9-HDTV-Gerät 1998, vom Kristall-Halbleiter zum Transistor, IC und Mikroprozessor.
Das Motto lautet: 70 Jahre hochwertige Mende-Radios und Fernsehgeräte aus Dresden-Neustadt und Bremen-Hemelingen.
Kontakt: Hermann Rebers, Telefon 04202-1650, Fax 04202-522616

Radio- und Fernsehmuseum Bissendorf
Ort: 30900 Wedemark-Bissendorf
Burgwedeler Straße 5
Öffnungszeiten: Nach Absprache per Mail oder Telefon
Eintrittspreise: keine, aber Spenden sind willkommen.
Info: Das ist das private Museum von unserem GFGF-Urgestein Bernd Schmitz. Gezeigt werden in großzügigen und hellen Räumen (120 m²) Radiogeräte vom Anfang bis in die 60er Jahre, sowie Fernsehapparate aus den 50er und 60er Jahren. Die 275 Geräte sind sorgfältig restauriert und großteils funktionsfähig. Zu sehen gibt es auch eine Abteilung, wo 30 spielbereite Geräte der Firma OWIN-Radio/Hannover (1924-36), die meisten davon sehr selten, ausgestellt sind.
Besuchen Sie die Homepage für weitere Informationen.
Kontakt: E-Mail, oder Telefon: 05130/8751

Kuba-Museum Wolfenbüttel
Ort: 38300 Wolfenbüttel, Lindener Straße 15
Öffnungszeiten: siehe Homepage
Eintrittspreise: siehe Homepage
Info: Das Kuba-Museum informiert uns über ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Tonmöbel der 50er und 60er Jahre, die Kuba-Werke aus Wolfenbüttel an der Oker. Seit Juni 2006 gibt es ehemaligen Betriebsgebäude ein Museum, in dem diese Musiktruhen und Radios zu bestaunen sind. Homepage
Kontakt: Telefon: 05331-8550261

Radiomuseum Köln
Ort: 51069 Köln-Dellbrück, Waltherstr. 49-51, Haus 32-TG
Öffnungszeiten: Einmal monatlich, am 2. Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet
Eintrittspreise: 3,50 €
Info: Führungen außerhalb der Öffnungszeit sind bitte vorher anzumelden: Telefon 0221 922 329 70 oder E-Mail. Der Förderverein des Radiomuseums Köln stellt hier seine Aktivitäten vor: Homepage
Kontakt: Kontaktadresse E-Mail.

Privates Loewe Opta Radiomuseum-Bocket
Ort: 52525 Waldfeucht-Bocket, Kirchstrasse 57
Öffnungszeiten: Jederzeit auf  Anfrage per Telefon oder Mail.
Eintrittspreise: keine, aber Spenden sind willkommen.
Info: Das Loewe Opta Radiomuseum ist vermutlich in seiner Art einmalig – weltweit. Zu bewundern gibt es in den Räumen des Museums Geräte aus dem letzten Jahrtausend vom OE333 bis hin zu Labormustern der Firma Loewe. Zurückgeführte Exportgeräte kann man bewundern, aber auch das Tefifon oder das Optaphon kann man spielen hören. All das toppt! – dann die eben restaurierte Palette 551 WT. Besuchen Sie doch mal unsere Homepage und erhalten einen kleinen Vorgeschmack auf das was Sie erwartet.
Kontakt: Rufen Sie uns doch einfach an: Telefon 02455-636 oder senden Sie uns eine E-Mail.

Radio-Museum Linsengericht e.V.
Ort: 63589 Linsengericht, Florianstraße 6-8

(Alter Straßenname bis Ende 2013: Schulstraße 6-8)

Öffnungszeiten: Geöffnet jeden 2. und 4. Sonntag im Monat
von 14.00 bis 18.00 Uhr (und auf Anfrage)
Eintrittspreise: k.A.
Info: Homepage
Kontakt: Telefon 06051 71931

1. Rundfunkmuseum Rheinland-Pfalz Münchweiler e.V.
mit Sonderausstellung Akkord-Radio
Ort: 67728 Münchweiler/Alsenz, Mühlstraße 18, 1. Rundfunkmuseum Rheinland-Pfalz
Öffnungszeiten: Vom 1. Mai bis zum 30. Oktober. An Sonn- und Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr. Ganzjährig nach Vereinbarung
Eintrittspreise:

Erwachsene:2,00 €, schulpflichtige Kinder:0,50 €, Gruppen ab 10 Personen (pro Person):1,50 €. Inhaber der RheinPfalzCard erhalten 0,50 € Ermäßigung

Info:

Homepage,

Sonderausstellung Akkord-Radio, ein ehemals wichtiger Industriezweig in der Südpfalz

Als die Bedeutung der Tabakindustrie in der Südpfalz nach dem 2. Weltkrieg nachließ, kam die Firma AKKORD- Radio aus Offenbach am Main gerade recht um die Region wieder zu beleben. In Herxheim bei Landau begann Mitte der 1950 Jahre im Saal der Gastwirtschaft „Zum goldenen Adler“ die südpfälzer Geschichte der Fa. Akkord. Hervorgegangen aus dem Gerätebau A. Jäger & Söhne fertigte die Fabrik hochwertige Kofferradios. Sie stilisierte ihr frühes Firmenlogo in Notenform. Das 1. Rundfunkmuseum Rheinland-Pfalz in Münchweiler an der Alsenz widmet in seiner diesjährigen Sonderausstellung, der Geschichte dieser wichtigen südpfälzischem Radio- Manufaktur besondere Aufmerksamkeit. Die Sonderausstellung fügt sich nahtlos in die Dauerausstellung des Museums ein. Gönnen Sie sich doch einmal eine Reise zurück in die pfälzische Industriegeschichte, sowie auch in die Anfänge des deutschen Rundfunks.

Kontakt: Telefon: 06302 / 5100, Mobil: 0170 / 3323556, E-Mail

Radiomuseum Nordpfalz
Ort: 67823 Obermoschel, Veldenzstraße 5
Öffnungszeiten: Jeden 2. Sonntag im Monat von 13.00 bis 17.00 Uhr, bei städtischen Veranstaltungen
und gerne nach Vereinbarung.
Eintrittspreise: k.A.
Info: Homepage
Kontakt: Hermann Nagel, Telefon 06362 - 8167, Mobil; 0151 - 55478295, E-Mail

Radiomuseum Rottenburg / Laaber
Ort: 84056 Rottenburg an der Laaber, Neufahrner Straße 3
Öffnungszeiten: Jeder 1. und 3. Sonntag im Monat zwischen 13.00 und 17.00 Uhr
Eintrittspreise: k.A.
Info: Nicht nur virtuell präsentiert sich das Radiomuseum Rottenburg a. d. Laaber. Homepage
Real zeigt es sehr schöne Geräte von den 20er Jahren an und bietet ständig wechselnde Motto-Ausstellungen. 

Amateurfunkmuseum / Grafing bei München
Ort: 85567 Grafing bei München
Öffnungszeiten: keine Angaben
Eintrittspreise: keine Angaben
Info: Der Förderverein Amateurfunkmuseum e.V. widmet sich der Erforschung und Dokumentation der Geschichte des Amateurfunks und seiner Technik. Er bezweckt deshalb die Förderung von öffentlich zugänglichen Amateurfunk-museen und sammelt hierfür Geld- und amateurfunkspezifische Sachspenden, insbesondere auch Selbstbaugeräte, sowie Informationen und Quellen. Er restauriert und dokumentiert alte Amateurfunk-Geräte und stellt sie dann in geeigneten Museen sowie auf Ausstellungen der interessierten Öffentlichkeit vor. Nähere Einzelheiten finden Sie hier: Homepage

Elektronikmuseum Tettnang
Ort: 88069 Tettnang, Im Torschloss I Montfortstr. 41
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr; Samstags zusätzlich von 10.00 bis 12.00 Uhr
Eintrittspreise: keine Angaben
Info: Das Museum zeigt eine breite Palette von Rundfunkgeräten, beginnend in den 20er-Jahren. Sowohl Deutsche Kleinempfänger DKE als auch der Volksempfänger, schöne SABA- und NORA-Geräte sind zu bewundern und auch einige Desingnergeräte von Braun. Zwar können wir nicht mit den großen Radiomuseen mithalten, zeigen aber mit unserem Bestand einen interessanten Querschnitt. Unser tollstes Gerät ist sicherlich ein LOEWE-Radio mit der berühmten Dreifachröhre vom Radiopionier Loewe. Ausserdem können Sie in der Sammlung noch weitere Geräte zu den Themenbereichen Film, Elektronenrechner und Messtechnik bestaunen, aber sehen Sie selbst.
Führungen (empfohlen) auf Anfrage, auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Kontakt: Telefon 0175/736 8370, E-Mail, Homepage

Rundfunkmuseum Stadt Fürth
Ort: 90762 Fürth bei Nürnberg, Kurgartenstraße 37
Öffnungszeiten: siehe Website
Eintrittspreise: siehe Website
Info: Das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth besteht seit Oktober 1993. Seit Herbst 2001 verfügt das Museum nunmehr in der alten Grundig-Direktion über erheblich erweiterte und zudem zentral gelegene Ausstellungsflächen.
Homepage

Erstes bayrisches Rundfunkmuseum Schloss Brunn
Ort: 91448 Brunn bei Emskirchen
Schloss Brunn
Öffnungszeiten: Jeden Sonntag in den Monaten Mai bis Oktober von 14.00–17.00 Uhr.
Führungen und Sondertermine nach Vereinbarung möglich.
Eintrittspreise: Erwachsene: 2 €, Schüler: 0,50 €, Gruppen p.P. 1,50 €, GFGF-Mitglieder und Förderverein frei, Spenden sind erwünscht
Info: Mitten in idyllischer Landschaft gelegen, wird hier die Geschichte des Rundfunks von den 20er-Jahren mit dem Funkheinzelmann bis in die neuere Zeit anhand von stimmungsvoll arrangierten Ausstellungsstücken gezeigt. Die Entwicklung des Fernsehens kann man von einer funktionierenden Nipkowscheibe bis zum PAL-Farbfernseher und originalen Studiokameras bewundern. Erleben Sie die funktionierende Bluebox-Fernsehtechnik. Röhren gibt es auch zu sehen.
Gehen Sie auf Entdeckungstour.
Homepage
Kontakt: Museumsleiter Herrn Ludwig Schroll, per Telefon/Fax 09104/2482 oder E-Mail

Nostalgie-Museum
Dauerausstellung
„Rundfunk – Phono – Fernsehen von Anno dazumal“
Ort: 93086 Wörth an der Donau, Ortsteil Hofdorf, Zur Alten Donau 4
Öffnungszeiten: Ab Karfreitag bis dritten Oktober und ab ersten Advent bis letzten Sonntag im Januar
an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 14.00 bis 18.:00 Uhr.
Eintrittspreise: keine Angaben
Info: Im privaten Nostalgie-Museum ist neben vielen anderen nostalgischen Ausstellungen auch ein Radiozimmer zu sehen. Dieses ist mit restaurierten Geräten von Alexander von Eyb, Radiosammler und Funkamateur, ausgestattet. Von den Anfangsgeräten der Radiotechnik bis hin zu Geräten der 1960er Jahre ist so manches Schmuckstück dabei. Außerdem befinden sich Phono- und Fernsehgeräte sowie diverse Zubehörteile in der Ausstellung. Bei vier Radiogeräten aus den Jahren 1928, 1936, 1945 und 1953 können per Knopfdruck historische Rundfunksendungen mit zeitbezogenen Persönlichkeiten angehört werden. Eine Inventarliste mit wichtigen technischen Daten der Geräte sowie diverse Informationstexte und Schautafeln ergänzen das Gesehene. Im Außenbereich des Museums befindet sich ein Löschgruppenfahrzeug MB Baujahr 1940. Das Fahrzeuginnere ist als Funkbude mit betriebsbereiten historischen Geräten des Amateurfunks eingerichtet. Die dazu erforderlichen Antennen sind schon von weitem zu sehen. Homepage
Kontakt: Fragen etc. werden gerne unter der Mailadresse E-Mail beantwortet.

Elektromuseum
Thüringer Museum für Elektrotechnik Erfurt e.V.

Ort: 99085 Erfurt, Elektromuseum, Schlachthofstr.45
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10–17 Uhr außer an gesetzlichen Feiertagen; Führung von Gruppen nach Vereinbarung
Eintrittspreise: 5 € normaler Eintritt;
2 € ermäßigt für Schüler, Studenten, Arbeitssuchende, Besuchergruppen ab 6 Personen
Info: Mehr als „nur“ ein Radiomuseum ist das Thüringer Elektromuseum. Es bietet in Themenräumen auf etwa 300 Quadratmeter Ausstellungen zu vielen Themen der Elektrotechnik. Für die GFGF-Mitglieder sind da natürlich die Radio- und Fernsehgeräteaustellungen sowie die Elektroakustik interessant, aber auch Messtechnik und Geräte zur Röhrenproduktion gibt es zu sehen. Gleich mehrere Röhrenmesstische, einige auch funktionstüchtig, kann man bestaunen. Ein großes Archiv zur Geschichte der Elektrotechnik mit vielen vor dem Reißwolf geretteten Unterlagen zur Röhrenentwicklung ergänzen die Sammlungen des Vereins. Homepage
Kontakt: Telefon: (0361) 6011751, Telefax: (0361) 6011753
E-Mail: E-Mail


Österreich

Radiomuseum Grödig
Ab 19. März Sonderausstellung: „Von der Edison Walze zur Musikbox“
Ort: Österreich 5082 Grödig, Hauptstr. 3
Öffnungszeiten: Mittwochs von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Weitere Führungen finden nach telefonischer Vereinbarung statt:
Eintrittspreise: Eintritt für Erwachsene 2,50 €, für Kinder 1 €. Sonderpreise für Schulen und Gruppen.
Info:

Das Radiomuseum Grödig dokumentiert anhand seiner rund 250 Exponate die Geschichte des Radios vom Funkensender bis zu den UKW-Geräten der 60er Jahre. Mit einer reichen Auswahl an Geräten zeigt das Museum in einzelnen Abschnitten die technische Entwicklung des Radios. Die voll funktionsfähigen Geräte der Sammlung werden Ihnen unter der fachkundigen Führung des Museumsleiters vorgestellt und auf Wunsch vorgeführt.

Sonderausstellung: „Von der Edison Walze zur Musikbox“
Eröffnung: Freitag 19. März 2012, um 19.00 Uhr, Dauer bis Ende 2012

Homepage

Kontakt: Hans Martin Walchhofer, Telefon: 0(043) 6246 / 72 8 57, Handy: 0(043) 676 / 67 57 107
E-Mail

Radiomuseum Innsbruck
Ort: Österreich 6020 Innsbruck, Kravoglstraße 19a
Öffnungszeiten: Nach Voranmeldung
Eintrittspreise: kostenfrei
Info: Das ,Radiomuseum Innsbruck’ präsentiert neben diversen historischen Radiogeräten Erfindungen von Karl Schuchter, (1899-1977) einem Pionier der Radiotechnik der Vater des Museumsbetreibers. Eröffnung war 1965 zugänglich ist das Museum seit 1980 und präsentiert derzeit ca. 170 Geräte u.a.div. Volksempfänger, das Funkgerät eines Saab Draken 350E des österreichischen Bundesheeres und vieles mehr.
Homepage
Kontakt: E-Mail an Hans Schuchter oder Telefon/Telefax 0043 (0) 5252 - 2170


DB; 8. Mai 2015